5. Das Konzept.

Die Vorstufe zum Businessplan. Das Konzept ist im Grunde eine Kurzfassung aller bisher gewonnenen Erkenntnisse.

  • Geschäftsidee
  • Geschäftsmodell
  • Dimension.

Jedoch so aufbereitet, dass es externen Gesprächspartnern als Grundlage dienen kann, sich zu entscheiden, mit mir zusammen zu arbeiten oder nicht. Das Konzept dient erstens der eigenen Orientierung, dem selbstbewussten Auftreten, etwas Professionelles in der Tasche zu haben.

Und es erleichtert – zweitens – eventuellen Partnern (wie potenziellen Mitgründern, Finanziers, Vermietern, Zulieferern, Händlern ….), sich von meiner Idee begeistern zu lassen und mich in der Gründungsphase zu unterstützen. Denn sie gehen auch Risiken ein. Genau wie ich als Gründer.

Den Businessplan wird später kaum jemand sehen. Er ist in aller erster Linie eigener Leitfaden und Qualifizierungsinstrument für das Gründungsteam. Dann ist er noch Entscheidungsgrundlage für Investoren und Banken. Ein gutes Konzept bildet die Grundlage des Businessplanes und erleichtert seine Erstellung.

Das Konzept bekommen nahezu alle Partner zu sehen. Es lohnt sich also kurz aber präzise das Vorhaben zu beschreiben.

Eine weitere Regel: ein Gründungsvorhaben, das man nicht in 1-2 Minuten klar erklären kann, bzw. auf 3- maximal 5 Seiten für jeden verständlich beschreiben kann, ist noch nicht gut.

Der Erfolg liegt in der genialen Einfachheit, nicht in der Komplexität.